Verwalterhonorar
 
  
Für die einen ein notwendiges Übel. Für die anderen der beste Schutz vor Vermögensverfall. Mit einem Wohnungseigentumsverwalter (WEG-Verwalter) ist es wie mit einem Auto:

Klar, jedes Auto fährt. Und doch gibt es Unterschiede.
Komfort und Sicherheit haben ihren Preis. Wer möchte sich in einem Billigauto die Nase brechen, wenn ein Mittelklassewagen mit Knautschzone und Airbag die Operationskosten spart. Von den Schmerzen mal ganz abgesehen.

Und wie ist das bei einem Verwalter? Dem vertraut man einen wesentlichen Teil seines Vermögens an. Dabei gibt es Verwalter, deren einzige Qualität im geringen Preis liegt. Wer um die Risiken weiß, wird einen leistungsfähigen Profi wählen. Einen, der zum Anspruch der Eigentümergemeinschaft passt. Einen, der da ist, wenn man ihn braucht und der weiß, worauf es ankommt. Einen der unnötige Kosten einspart und sich so unterm Strich bezahlt macht.

Der Arbeitsumfang richtet sich zunächst nach der Zahl der Miteigentümer der Gemeinschaft. Davon jedoch unabhängig sind Abrechnung, Wirtschaftsplan, Eigentümerversammlung und Objektkontrollen.

Auch regionale Besonderheiten beeinflussen das Honorar. Gemeint ist damit insbesondere die Durchschnittgröße der am Ort befindlichen Eigentümergemeinschaften. Je größer die Gemeinschaften, desto wirtschaftlicher deren Verwaltung. In Großstädten, wie Köln und Frankfurt sind die Gemeinschaften durchschnittlich 70-80 Wohnungen groß. Im Siegerland aber nur 10 Wohnungen. Im Verhältnis gesehen, erfordert also die Verwaltung bei uns im Siegerland erheblich mehr Personal.

Verwalter, die nicht viel in Fachwissen und Weiterbildung investieren, sind ein hohes Risiko für Eigentümergemeinschaften. Dies wird meist erst dann erkannt, wenn bereits erhebliche Schäden für alle Eigentümer entstanden sind. Dann sind Fachwissen, Sorgfalt und Rechtssicherheit eines erfahrenen Profis gefordert.

Wer bei uns anfragt, erhält ein maßgeschneidertes Honorarangebot.